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13.

Jul 2026

~nef

Winterzauber in der kleinen Teestube am Meer

Winterzauber in der kleinen Teestube am Meer

Wie jedes Jahr macht sich Luise auf den Weg nach Sylt. Sie ist nicht traurig, dass sie das nasskalte Hamburger Wetter hinter sich lässt und im schönsten Sonnenschein auf der Insel landet.
Die Weihnachtszeit steht bevor und in jedem Jahr kommt Luise nach Sylt um ihren Eltern im Teeladen auszuhelfen. Zwar ist der Tourismus in der Nebensaison nicht so ausgeprägt, aber das Weihnachtsgeschäft läuft immer gut.
Dieses Jahr hat sie die Verantwortung jedoch ganz alleine, denn ihre Eltern erholen sich auf einer Kur von dem Stress der letzten Jahre. Luise würde gemeinsam mit ihrer Oma Inga und Franka, der Angestellten, den Laden schmeißen. Ein bisschen mulmig war ihr schon.
Einst hatte das 'Kliffstübchen' ihrer Oma gehört, deren ganzer Stolz der kleine Teeladen mit Café war. Ihre Eltern versuchten in den immer schwieriger werdenden Zeiten den Laden am Laufen zu halten, doch es war nicht leicht. Überall entstanden Hotels mit eigenen Cafés und die Kundschaft des 'Kliffstübchen' schrumpfte.

Der ganze Stolz von Oma Inga war Marie, Luises ältere Schwester, gewesen. Sie hatte das Café übernehmen wollen und hatte sich mit Eifer in diese Aufgabe gestürzt. Bei einem Brand drei Jahre zuvor wurde neben der Küche auch das Leben der Familie zerstört. Marie starb in den Flammen und seither versuchte Luise das Loch irgendwie zu füllen. Doch für ihre Oma war es nie genug. Sie nahm es ihr bis heute übel, dass sich Luise nach Hamburg abgesetzt hatte um dort zu studieren und ihre eigenen Träume zu verwirklichen.
Die nächsten Wochen würden also eine gewisse Herausforderung mit sich bringen.

Moritz ist nach langem mal wieder auf Sylt um seine Eltern zu besuchen. Die letzten Jahre hat er die Welt bereist und in verschiedenen Hotels als Konditor gearbeitet. Nun steht für ihn die Entscheidung an - wird er in das Hotel seiner Eltern einsteigen oder nicht. Da er dem Druck und vor allen dem Blick seines Vaters vorerst entgehen möchte, sucht er ein Zimmer. Leider ist gerade kurz vor Weihnachten kaum etwas frei. Als er im kleinen 'Kliffstübchen' anfragt, bekommt er tatsächlich ein freies Bett.
Auch wenn die junge Frau aus seiner Anwesenheit ein Geheimnis macht, denn offensichtlich handelt es sich nicht um eine offizielle Ferienvermietung. Doch Moritz soll es egal sein.

Mit der Vermietung des Zimmers betritt Luise ganz dünnes Eis, denn sie weiß sehr wohl, dass ihre Oma strickt dagegen ist, eine Pension aus dem Café zu machen. Doch nachdem sich Luise die Zahlen angesehen hat, bleiben nur wenige Optionen.
Zudem scheint der junge Mann sehr charmant zu sein. Was Luise jedoch nicht weiß, Moritz gehört zur Konkurrenz. Trotzdem bietet er seine Hilfe an um dem kleinen Café auf die Sprünge zu helfen.
Je länger er ihr jedoch verschweigt wer er wirklich ist, desto schwerer fällt es ihm seine Gefühle und vor allem die Wahrheit auf den Tisch zu legen.
Ob er trotz allem eine Chance auf Luises Herz hat?

Als meine Freundin und ich einen Wellnessurlaub im November auf Zingst verbrachten, war nicht mehr viel spannendes zu sehen, da die Bordsteine bereits für die Nebensaison hochgeklappt wurden. Den Buchladen im Ort haben wir trotzdem gefunden und natürlich auch ausgiebig durchstöbert. Dort fiel mir Winterzauber in der kleinen Teestube am Meer in die Hände und nur wenige Wochen später, zu Weihnachten, bekam ich dieses Buch von ihr geschenkt.
Allein das Cover macht ja schon Spaß auf Winter am Meer und dazu eine Tasse Tee.
Der Schreibstil von Julia Rogasch ist wirklich gut und ich werde mich davon noch häufiger überzeugen lassen, denn nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, wollte ich mehr und Meer.

Ich mochte Luise von Anfang an und auch Moritz war mir gleich sympathisch. Selbst Oma Inga mochte ich auf ihre eigene Art, auch wenn sie es dem Leser wirklich schwer gemacht hat. Ihre festgefahrenen Gedanken, und das sie nicht einfach loslassen konnte, waren traurig zu lesen. Natürlich hat sie einen Grund, zumindest für sich. Aber für ihre Enkeltochter war es nicht minder schwer in der Zeit, als ihre Schwester gestorben war. Denn das ist ein zentraler Punkt in diesem Buch. Alles bewegt sich zurück auf diese eine schicksalshafte Nacht 3 Jahre zuvor.
Das ist richtig und auch wichtig, damit am Ende alle ein wenig heilen können.

Die Beschreibungen in dem Buch mochte ich sehr und so manches Mal wollte ich in die Küche stiefeln und selbst etwas backen und mir dazu einen leckeren Tee brühen. Habt also unbedingt beides bereit, wenn ihr dieses Buch lest.
Winterzauber in der kleinen Teestube am Meer hat gehalten, was es versprochen hat, aber ein paar Abstriche musste ich dann doch machen. Wie so oft war mir das Drama teilweise zu sehr erzwungen. Trotzdem werde ich mir ziemlich bald das nächste Buch der Autorin vorknöpfen.

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06.

Jul 2026

~nef

Stille Nacht im Schnee

Stille Nacht im Schnee

Weihnachten steht vor der Tür und verspricht interessant zu werden. Wie jedes Jahr kommt die Familie zusammen um gemeinsam in der Almhütte Weihnachten zu verbringen und sich den Bauch mit Käsefondue vollzuschlagen.
Als hätte Väterchen Frost etwas besonders vor, lässt er es ohne Ende schneien. Zuerst wirkt alles idyllisch, als aber Straßen, Schienen und ganze Häuser eingeschneit werden, wird es langsam ungemütlich. Elisabeth und Pascal geben sich alle Mühe, damit es doch noch ein schönes Fest wird.

Eine fröhliche Weihnachtsstimmung möchte sich in diesem Jahr trotz der weißen Pracht nicht einstellen, denn die Familienmitglieder haben alle ihr eigenes Päckchen zu tragen.
Schwiegertochter Gesine ist von Grund auf genervt und fühlt sich von allen missverstanden. Sohn Cord hat seine Ehefrau daheim gelassen und will nicht darüber sprechen. Tochter Cleo taucht mit einem Fremden an ihrer Seite auf - wieder einmal. Und als ihr Hund dann auch noch das Haustier des Enkelsohnes gefressen haben soll, ist das Chaos perfekt.
Da die Stimmung eh schon kippt, fällt auch noch der Strom aus und sie sind von der Welt abgeschnitten. Nun müssen sie da irgendwie durch - durch dieses Weihnachten.
Und dann gibt es da noch das Geheimnis, das Elisabeth und Pascal haben und das sie erst ganz zum Schluss preis geben wollen. Wie wird die Familie es aufnehmen?

Ich liebe die Bücher von Alexander Oetker und könnte sie immer wieder von vorn anfangen, wenn ich gerade durch bin.

Man erfährt als Leser erst mit den anderen Charakteren zusammen, welches Geheimnis Elisabeth und Pascal hüten und das macht es natürlich sehr spannend. Im Laufe der Geschichte werden immer wieder kleine Anspielungen gegeben, aber ich wäre nicht drauf gekommen. Allerdings bin ich generell schlecht in solchen Dingen. Das macht das Krimilesen um so spannender ^^
Ich mag es, dass der Autor es mit nur wenigen Seiten schafft, so viele verschiedene Charaktere so zu beschreiben, dass man ein genaues Bild hat. Gar nicht mal die Äußerlichkeiten, sondern die Eigenschaften der Menschen.

An den gemeinsamen Weihnachtstagen rückt jeder mit seinen Problemen und Gedanken raus und so können am Ende mehrere Herzen geheilt werden. Das macht es für mich zu einer absoluten Leseempfehlung, nicht nur zu Weihnachten. Am Ende Bedarf es nicht viel, ein offenes Ohr, ein guter Rat oder einfach mal eine gut gemeinte Ansage.
Ich werde Stille Nacht im Schnee sicherlich noch einmal lesen und freue mich bereits jetzt darauf.

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29.

Jun 2026

~nef

Mord im Museum

Mord im Museum

Als Molly ihr neues Haus in Little Haddock das erste Mal von innen sieht, ist sie zu gleichen Teilen schockiert und fasziniert. Im Eingangsbereich erwarten sie ausgestopfte Krähen die an der Decke hängen und sich leicht im Kreis drehen.
Nur eine Tür weiter wartet eine ältere, charmante Frau auf sie - eine Wachsfigur von Miss Marple. Sie ist das Herzstück der sonderbaren Ausstellung rund um berühmte Krimiautoren, ihre Bücher und deren Figuren. Als Anverwandte 16. Grades ist sie die alleinige Erbin des imposanten Gebäudes, das ganz treffend den Namen 'The Sixteen Corners' trägt. Man könnte meinen es hätten sich viele verschiedene Architekten eine kleine Ecke des Hauses vorgenommen, so dass es am Ende 16 Ecken hatte und innen mit so mancher Überraschung aufwartete.

Molly hatte sich gegen ihr Leben in London und für Cornwall entschienden. Hier wollte sie ihr Herz heilen lassen und endlich einen Liebesroman schreiben. Der Ort scheint jedoch nicht gerade auf Liebesvibes aus zu sein.
Als ein Mann das kleine Museum besucht und es verwüstet zurück lässt, ist Molly außer sich. Auf der Verfolgungsjagd läuft sie zwei Dorfbewohnern über den Weg: Charlotte und Dexter mit seinem Hund Flambeau. Als sie ihnen berichtet, was passiert ist, sind sie schockiert.
Der kleine kleptomanische Beagle sträunert währenddessen herum und macht einen Fund, der Molly vollends zweifeln lässt, dass dieser Flecken Erde das richtige für einen ruhigen Neuanfang ist.
Der Mann aus dem Museum ist mausetot, erschlagen um genau zu sein. Und damit fangen die Probleme erst an.

Bei meiner kleinen Shoppingtour bin ich über dieses Cover gestolpert und nach einem Blick auf die Rückseite, habe ich mir gedacht: Das klingt unterhaltsam, das nehme ich mal mit.
Und ja, es ist wirklich unterhaltsam. Dafür sorgen nicht nur die verschiedenen Charaktere, sondern vor allem auch das kleine Museum mit der Wachsfigur.

Man darf diesen Krimi nicht bierernst nehmen, damit kommt man nicht weit und wird vermutlich schnell genervt sein. Die Charaktere sind gut umrissen, so dass ich mir alle gut vor Augen führen konnte. Das besondere Highlight ist natürlich die Miss Marple-Figur, die ihre ganz besonderen Eigenheiten hat.
Der Fall an sich geht recht zügig voran, da das Buch aber auch nur knapp 300 Seiten hat, bleibt für lange Ermittlungsarbeit kein Platz. Somit sind die Lösungen oftmals zu offensichtlich.

Trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen und werde ganz sicher auch den im Dezember erscheinenden zweiten Teil zulegen.
Wem übrigens schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft, der findet am Ende des Buches das Rezept für einen besonderen Kuchen. Ich werde ihn bestimmt ausprobieren - abgewandelt.

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22.

Jun 2026

~nef

Doppelt oder nichts, sagt das Glück

Cover Doppelt oder nichts, sagt das Glück

Endlich ist Emily schwanger und kann es kaum erwarten Mutter zu werden. Leider ist ihr Ehemann Peter nicht so engagiert, wie sie es sich wünscht. Während Emily sich durch sämtliche Fachbücher liest und sich ihr kleines Nest baut, ist Peter ständig am Arbeiten und kaum zu Hause.
Selbst zum Geburtsvorbereitungskurs muss sie alleine gehen.

Leonie kann es nicht fassen - schwanger! Dabei hatte sie doch nur eine Magen-Darm-Grippe. Nun steht sie vor der Entscheidung wie sie damit umgehen soll. Dass sie davon erst so spät erfahren hat, macht das ganze nicht besser. Ihr Freund Peter ist außer sich vor Freude. Während Leonie versucht ihre Schwangerschaft zu ignorieren, versucht Peter es ihr so schön wie möglich zu machen.
Nur widerwillig geht sie zum Geburtsvorbereitungskurs und lernt da einen Haufen Frauen kennen, die alle nicht so sind wie sie.

Als zum zweiten Termin die Partner dabei sein sollen, platzt die Bombe: Peter, Emilys Ehemann ist der gleiche Peter, der Leonies Freund ist. Während Emilys Welt zusammenbricht und sie in ein tiefes Tal fällt, siegt bei Leonie die Wut.
Leider bekommt diese ihr nicht und so landet Leonie in der Klinik mit vorzeitigen Wehen. Strenge Bettruhe verordnet der Arzt und behält sie auf Station. Das passt Leonie überhaupt nicht und so entlässt sie sich bereits kurz danach selbst.

Als Emily sich im Krankenhaus nach Leonie erkundigt, erfährt sie, dass diese nicht mehr dort behandelt wird. Noch auf dem Weg zu Leonie merkt Emily, dass es völlig bescheuert ist, sich um die Geliebte ihres Ehemannes zu sorgen. Doch Emily will in erster Linie sicherstellen, dass es dem Baby gut geht.
Als sie Leonies Wohnung betritt und das Chaos sieht, macht sie ihr einen Vorschlag: Leonie zieht zu Emily ins Haus. Gemeinsam werden sie die Kinder schon schaukeln.
Aber können zwei so unterschiedliche Frauen mit solch unterschiedlichen Erwartungen ans Leben, harmonisch in unter einem Dach leben? Nein, doch sie versuchen es trotzdem und damit ist das Chaos perfekt.

Doppelt oder nichts, sagt das Glück schlummert bereits einige Jahre in meinem Regal und ich wollte es immer lesen, weil es so witzig klang und ich Der Apfel fällt recht weit vom Stamm bereits so klasse fand. Nun habe ich es endlich gelesen und es steht dem anderen Buch in nichts nach. Ich habe jede Seite verschlungen. Es wurde gegen Ende so aufregend, dass die Schwester beim Hausarzt von meinem Blutdruck überhaupt nicht begeistert war.
Ich mochte beide Charaktere sehr gerne und konnte ihre Entscheidungen und auch ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen. Peter hätte ich allerdings gern einmal gegen die Wand geworfen, damit er zu Vernunft kommt.
Mein absoluter Lieblingsmensch in diesem Buch ist allerdings Torsten. Was es mit dem auf sich hat, müsst ihr allerdings selbst herausfinden, dazu werde ich nichts sagen.

Liane Mars ist derzeitig eher durch ihre Fantasy-Bücher bekannt doch ich hoffe sehr, dass auch weiterhin solche Romane erscheinen, denn die kann sie richtig gut. Ihre Fantasy-Bücher muss ich erst noch austesten, aber auch da habe ich bereits etwas im Schrank stehen. Man will ja gut vorbereitet sein.

Von mir bekommt Doppelt oder nichts, sagt das Glück eine glasklare Leseempfehlung.

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15.

Jun 2026

~nef

Summer Longing / Unser Sommer in Cape Cod

Tags: Romantik
Cover Unser Sommer in Cape Cod

Ruth hat ihr Geschäft sowie ihr Haus in Boston verkauft, um ihren Lebensabend auf der beschaulichen Halbinsel Cape Cod zu verbringen. Sie hat eine besondere Bindung zu diesem Ort und hofft hier die nächsten Jahre endlich zur Ruhe zu kommen. Auch wäre es schön, wenn sie wieder eine bessere Beziehung zu ihrer Tochter aufbauen könnte, die was die Karriere angeht ganz nach ihrer Mutter schlägt. Die Arbeit steht an erster Stelle, alles andere kommt danach. Ruth macht sich Sorgen um ihre Tochter, denn sie weiß genau wohin solch eine Lebensweise führt.

Ihr Start in ein neues Leben beginnt etwas holprig. Elise, eine der beiden Vermieterinnen des Hauses, in das Ruth übergangsweise zieht, kann sich schwer trennen. Leider brauchen sie und ihre Ehefrau Fern das Geld aus der Vermietung um mit ihrem Laden über die Runden zu kommen. Während Ruth das Haus bewohnt, sind die beiden Frauen in ein kleines Ein-Zimmer-Apartment über dem Laden gezogen.
Es dauert jedoch gar nicht lange, da steht Elise wieder in ihrer eigenen Küche und hat ein kleines Baby im Arm. Als Ruth am Morgen eine Babyschale vor der Haustür entdeckt hat, ist Elise völlig durch den Wind. Woher kommt das Baby? Hat es Eltern? Ist es vielleicht endlich die Antwort auf ihre vielen Gebete?
Fern und sie haben bereits mehrfach versucht ein Kind zu bekommen, doch nach der letzten Fehlgeburt wollte Fern davon nichts mehr hören. Elise ist in ein tiefes Loch gefallen und Fern hat Angst um ihre Frau.

Das Baby stellt das Leben der drei Frauen gehörig auf den Kopf. Schließlich hatte Ruth nicht vor sich noch einmal um volle Windeln und Milchflaschen zu kümmern. Als dann auch noch ihre Tochter Olivia und ihr Ex-Mann Ben auftauchen ist das Chaos komplett.
Dabei wollte Ruth doch eigentlich ihre Ruhe haben.

Ich habe Summer Longing / Unser Sommer in Cape Cod vor 4 Jahren gekauft und wie so viele andere Bücher, wollte ich es gern sofort lesen. Und wie bei so vielen anderen Büchern bin ich nicht dazu gekommen. Nun war es Zeit dieses Schmuckstück endlich in die Hand zu nehmen. Ich bin sehr schnell rein gekommen in die Geschichte und mag den Schreibstil von Jamie Brenner. Trotz der fast 500 Seiten liest es sich sehr gut weg und die vielen Perspektivwechsel halten die Handlung spannend.

Es hat mich schon etwas gestört, dass beinahe jeder in diesem Buch nicht einfach mal anfangen kann zu reden. Ständig wird geschwiegen und dann spekuliert. So viel Drama und so viele Tränen hätten vermieden werden können. Das macht es dann etwas anstrengend zwischen einigen Charakteren.
Trotz allem hat mir das Buch gut gefallen und ich werde mir weitere Bücher der Autorin anschauen.

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